Elmar Herne – Waltroper HV 26:26 (16:14)

Elmar: Dymny, Rudolf 2, Nensa 5, Scharpenberg, Bittrich, Losch 7, Julian Guttmann 3, Borg, Zierles 9/3, Zimmer (n.e.)

In einer sehr spannenden Partie auf gutem Niveau mit oft wechselnden Führungen sicherte sich Elmar mit letzter Kraft einen ganz wichtigen Punkt. Herne hatte aus dem Hinspiel gelernt und nutzte die Schwächen der Gäste beim Distanzwurf und im Tor diesmal konsequenter. In der stärksten Phase drehte Elmar einen Zwei-Tore-Rückstand noch vor der Pause und setzte sich anschließend mit 22:19 sogar etwas ab. In den letzten zehn Minuten musste der kleine Elmarkader allerdings der Intensität des Spiels Tribut zollen. Nachlassende Kräfte erhöhten die Fehlerquote. Waltrop sah kurz vor der Sirene beim 24:26 schon wie der sichere Sieger aus. Dann aber vernagelte der überragende Mathias Dymny das Herner Tor und Pasquale Losch sicherte mit dem letzten Wurf der Partie doch noch das hochverdiente Remis.

Elmar Herne 2 – Waltroper HV 2 19:24 (8:8)

Elmar: Kresse, Hörder, Kruczynski 4, Zimmer 3, Kastner 4/2, Szymendera 6, Fark, Bittrich 2, Scharpenberg, Emmerich, Haik, Biege

Elmars Zweitvertretung hielt die durchaus ansehnliche Partie lange in der Balance und bis zum 17:17 (51. Minute) auch noch alle Karten selbst in der Hand. Ein gut aufgelegter Tobias Kresse im Elmar-Tor und ein durchschlagskräftiger rechter Angriffsflügel mit dem torgefährlichen Marc Szymendera und Alfred Kruczynski hielt Elmar im Spiel. Viele Konzepte von Regisseur Andre Zimmer gingen auf. Die Schlussphase gehörte allerdings dann den Gästen. Halbherzige Herner Abwehrleistungen und technische Fehler im Angriff nutzte Waltrop am Ende für den Schlussspurt.

Elmar Herne – SV Teutonia Riemke 3 18:27 (7:12)

Elmar: Weber, Biege, Borg 2, Ciekawy 1, Julian Guttmann 2, Kastner, Kruczynski, Losch 1, Nensa 9, Rudolf 3

Auch im neuen Jahr bleibt den Elmaranern das Verletzungspech treu. Diesmal gab schon beim Warmmachen Tim Liesebach das Trikot frustriert wieder ab. Dafür kehrte Kreisläufer Thomas Borg in den Herner Kader zurück. Allerdings musste er diesmal seine Zweikampfstärke im schwach besetzten Rückraum einsetzen. Unter diesen schwierigen Umständen gelang es Julian Guttmann aber dennoch ein durchaus gefälliges Angriffsspiel aufzuziehen. Zur Mitte der zweiten Halbzeit warf der starke Fabian Nensa den Anschlusstreffer und hielt so das Spiel offen. Dann aber schwanden die konditionellen Kräfte und die Siegchancen schnell dahin.

Elmar Herne 2 – VfB Günnigfeld 20:25 (8:12)

Elmar: Weber; Biege 2, Bittrich, Ciekawy, Emmerich, Fark 2, Hörder 1, Kastner 5/3 Kruczynski 3, Szymendera 7

Elmars Abwehrleistung gegen die gegnerischen Kreisläufer war zu schwach. Viele Tore aus kurzer Distanz wurden unnötig hingenommen. Im Angriff bemühte sich immerhin Sebastian Fark erfolgreich um die spielerische Linie. Davon profitierte besonders Marc Szymendera im Rückraum, der nicht nur sicher abschloss sondern auch Markus Kastner gut in Szene setzte. Die Punkte im direkten Abstiegsduell nahmen dennoch die Bochumer Gäste mit.

HSG Rauxel-Schwerin 3 – Elmar Herne 2 31:22 (18:12)

Elmar: Weber; Bittrich 1, Emmerich, Fark 3, Haik 1, Hörder 2, Kastner 3/1, Scharpenberg 2, Schreiber, Szymendera 10

Zum letzten Spiel diesen Jahres musste Elmar auf einige Stammspieler verzichten. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnten die Herner das Spiel gegen den favorisierten Gastgeber bis zum 9:7 ausgeglichen gestalten. Zum Ende der ersten Halbzeit stand aufgrund hastige Torabschlüsse und unzulängliches Rückzugsverhalten ein deutliches Halbzeitergebnis auf der Anzeigetafel. Elmar kämpfte auch im zweiten Durchgang aufopferungsvoll und profitierte vor allem von der Durchschlagskraft von Marc Szymendera und dessen Anspiele an seine Nebenleute.

Elmar Herne – DSC Wanne-Eickel 20:23 (11:15)

Elmar: Dymny, Julian Guttmann 1, Kastner, Liesebach 6/1, Losch 3, Nensa 2, Renner 2, Rudolf 2, Scharpenberg, Zierles 4, Zimmer

Gegen die Wanner Kreisläufer tat sich Elmar eine Halbzeit lang schwer, auch weil der etatmäßige Herner Mittelblock Thomas Borg/Jannis Guttmann verletzt passen musste. Gegen die zahlreichen Würfe aus kurzer Distanz hatte Matthias Dymny im Herner Tor meist keine Chance. Kurz vor der Pause handelte sich Elmar auch noch Konter ein und lag so beim Seitenwechsel unnötig zurück. Im zweiten Durchgang stand dann aber die Abwehr besser und ließ nur noch acht Gegentore zu. Als so zum 16:18 aufgeschlossen werden konnte, wollte Elmar aber zu viel in kurzer Zeit und spielte hektisch. Anstatt der taktischen Marschroute zu folgen, wurde zu früh abgeschlossen und einige Fahrkarten geschossen. Im robust geführten, aber sehr fairen Derby profitierte der DSC in der Schlussphase etwas mehr von der Großzügigkeit der Schiedsrichter.

Elmar Herne 2 – DSC Wanne-Eickel 2 19:23 (8:11)

Elmar: Weber, Kresse, Biege 2/1, Bittrich, Emmerich, Fark, Haik, Kastner 6, Scharpenberg 2, Schreiber, Szymendera 6, Uebel 3

Elmar startete fulminant und ging 4:0 in Führung. Im konzeptionellen Spiel zeigte sich Herne klar überlegen und hatte zudem mit Thomas Weber im Tor einen starken Rückhalt. Dann aber konnte der DSC das gute Zusammenspiel von Markus Kastner am Kreis mit Marc Szymendera im Rückraum besser verteidigen. Der Herner Rückraum fand kaum Alternativen und leistete sich einige Fehler im Passspiel. Emil Uebel stemmte sich im zweiten Durchgang zwar gegen die Niederlage, die geringe Trefferquote seiner Nebenleute reichte aber nicht für einen Heimsieg.

Ruhrbogen Hattingen – Elmar Herne 42:23 (20:14)

Elmar: Dymny; Guttmann 3, Haik, Liesebach 10/3, Losch, Nensa 2, Rudolf 2, Zierles 6, Zimmer

Elmar erwischte einen guten Start und konnte das Spiel im weiteren Verlauf zunächst ausgeglichen gestalten. Schon zum Ende der ersten Halbzeit zeigte sich an diesem Tag die bessere physische und spielerische Dominanz der Hattinger. In der zweiten Halbzeit ergab sich Herne seinem Schicksal und ließ den Gastgeber immer häufiger zu einfachen Toren kommen. Elmar bekam über die gesamte Spielzeit keinen Zugriff in den Abwehraktionen und ließ Mathias Dymny im Tor oft allein.

Ruhrbogen Hattingen 3 – Elmar Herne 2 27:19 (17:9)

Elmar: Weber; Biege, Bittrich 2, Emmerich, Fark, Hörder 1, Kastner 4, Scharpenberg 3, Szymendera 5, Zimmer 4/1

Elmars Zweite konnte an die guten Leistungen der Vorwoche nicht anknüpfen. Einige vermeidbare technische Fehler, hastige Abschlüsse und unzulängliches Rückzugsverhalten ließen schon nach 15 Minuten nichts Gutes erahnen. In der zweiten Halbzeit waren beiden Mannschaften auf gleichem Niveau, die Niederlage war aber nicht mehr zu vermeiden.

Elmar Herne trauert um Heribert Vogelsang

Heribert Vogelsang verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren.

Mit ihm verlieren wir einen Menschen, einen Sportler, einen Freund, der uns stets mit Rat und Tat zur Seite stand.

Für uns und viele andere Sportvereine und deren Mitglieder war er viele Jahrzehnte der Ansprechpartner und Kümmerer.

Mit Engagement und Zielstrebigkeit wollen wir versuchen die Lücke, die er hinterlässt, zu schließen.
Dieses wird sehr schwer.

Sein Wirken für unseren gemeinsamen Sport werden wir stets in Ehren halten.

Wir möchten an dieser Stelle der Familie unser tiefempfundenes und aufrichtiges Beileid bekunden.
Heribert Vogelsang wird in der Erinnerung der Mitglieder in unserem Verein weiterleben.

Der Verein
Elmar Herne 22 e.V.

Weiterblättern »