Elmar Herne – TV Dülmen 26:21 (15:8)

Elmar: Thomas Weber, Bärwald, Fark, Jannis Guttmann 3, Julian Guttmann 3, Hörder 2, Kastner, Krüger, Liesebach 3/2, Losch 10, Nensa 4, Renner 1, Schampel, Stefan Weber

Elmar zog nach einem 3:3 in den Anfangsminuten das Tempo an und sorgte so bereits vor der Pause für ganz klare Verhältnisse. Die offensive Gästeabwehr stellte Herne vor keinerlei Probleme. Insbesondere Patrick Losch traf aus der Distanz nahezu nach Belieben. Auch nach dem Wechsel ließ Elmar nicht nach und verteidigte weiter konzentriert. Thomas Weber im Elmar-Tor parierte oft exzellent und verunsicherte spürbar den Dülmener Angriff. In der Schlussphase wechselte Herne durch, was aber nur noch zur Ergebniskosmetik für den TV reichte. Elmar hat nun auch rechnerisch keine Abstiegssorgen mehr.

 

Westfalia Scherlebeck – Elmar Herne 26:15 (12:7)

Elmar: Weber, Biege 2/1, Fark, Julian Guttmann, Jannis Guttmann 4, Hörder, Kastner 2, Krüger, Losch 7, Schampel, Uebel

Zum Nachholspiel beim Tabellenführer musste Elmar ohne sechs Stammspieler anreisen und blieb erwartungsgemäß ohne Siegchance. Scherlebeck legte in den ersten Minuten ein schnelles 5:0 vor, bevor die Herner den Respekt ablegten. Elmar verteidigte couragiert und hatte in Thomas Weber im Tor einen sicheren Rückhalt. Bis zur Pause konnte das Ergebnis so noch stabil gehalten werden. Vier Serientore der Hausherren zum 18:10 (40. Min.) sorgten dann aber für die Vorentscheidung. Ohne die etatmäßigen Torschützen fehlten die Wechselmöglichkeiten und die Durchschlagskraft im Angriff.

 

Elmar Herne – VfL Bochum 21:24 (11:15)

Elmar: Kresse, Th. Weber, Bärwald 1, Fark 1, Julian Guttmann 2, Jannis Guttmann 5, Kastner, Krüger, Liesebach 6/4, Losch 6, S. Weber

Elmar musste den verletzten Abwehrchef Thomas Borg ersetzen und sich zunächst in der Defensive neu finden. Einige Absprachen klappten dabei nicht, was dem VfL vor der Pause das Torewerfen zu leicht machte. Im zweiten Durchgang stellte Herne auf eine 5:1-Abwehr um und wechselte auch häufiger den Torwart für einen zusätzlichen Angriffsspieler. Beide Mittel wirkten, zudem parierte Thomas Weber im Tor oft spektakulär. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff erzielte Tim Liesebach dann den ersehnten Anschlusstreffer zum 21:22. Dass am Ende die Kraft doch nicht reichte, ist den aufopferungsvoll kämpfenden Hernern nicht vorzuwerfen.

Elmar Herne – FC Erkenschwick II 22:8 (8:5)

Thomas Weber, Kresse, Biege 1, Borg 1, Fark, Jannis Guttmann 4, Julian Guttmann, Hörder 1, Kastner 2, Liesebach 3/2, Losch 7, Nensa 1, Uebel 2, Stefan Weber

Ungefährdet erspielte sich Elmar diesen Heimsieg gegen das Schlusslicht aus Erkenschwick. Wie schon im Hinspiel brauchte Herne zunächst Geduld, um sich auf die langatmige Spielweise der Gäste einzustellen. Nach dem Seitenwechsel zog Herne das Tempo an und ließ schon früh keinerlei Zweifel am Spielausgang aufkommen. Neben einer nun besseren Torquote war die überragende Abwehrleistung ausschlaggebend. Im zweiten Durchgang ließ Elmar nur noch zwei Feldtore und einen Strafwurf zu. Dass der gesamte Kader zum Einsatz kam, hemmte in keiner Phase den Spielfluss.

 

PSV Recklinghausen 3 – Elmar Herne 23:17 (10:5)

Weber, Kresse, Biege 1, Bittrich, Borg 3, Fark, Jannis Guttmann, Julian Guttmann, Kastner 4/3, Liesebach 1, Losch 8, Renner, Schampel, Uebel

Der erste Durchgang ging an den Hernern nahezu komplett vorbei. Zwar waren spielerische Ansätze im Angriff durchaus erkennbar, mit unkonzentrierten Abschlüssen brachte sich Elmar aber oft selbst um den Torerfolg. Selbst freistehend wurden gute Gelegenheiten nicht genutzt.  Nach der Pause setzte Elmar konsequent auf den siebten Feldspieler und kämpfte sich so zum 17:14 (51. Minute) heran. Die Schlussphase gehörte dann aber wieder den Hausherren, die einige Lücken in der Herner Abwehr nutzen konnten. Neben dem Haupttorschützen Patrick Losch wusste diesmal nur das Torhüterduo Weber/Kresse zu überzeugen.

 

SV Teutonia Riemke III – Elmar Herne 31:20 (15:9)

Kresse, Bittrich, Borg 6, Jannis Guttmann, Julian Guttmann, Hörder, Kastner 1, Krüger, Losch 5, Nensa 2, Renner 4/1, Schampel 1, Uebel 1, Weber

Elmar fehlte die Durchschlagskraft im Angriff und hatte oft Schwierigkeiten mit dem Spielgerät. Viele technische Fehler und wenig vorbereitete Wurfversuche verhalfen den Hausherren zu Konterchancen. Der erneut starke Tobias Kresse im Elmar-Tor hatte gegen diese Würfe aus der Nahdistanz nur selten eine Abwehrchance. Wenn sich die Defensive allerdings sortiert hatte, war sie nur schwer zu überwinden und so der bessere Mannschaftsteil. Als nach der Pause der Anschluss nicht gelang, schonte Herne sein Stammpersonal und wechselte durch. Neuzugang Kevin Schampel nutzte die Gelegenheit für seinen ersten Treffer im Elmar-Trikot.

TSG Sprockhövel – Elmar Herne 25:17 (13:9)

Kresse, Bärwald, Borg 2, Fark, Julian Guttmann, Jannis Guttmann 6, Hörder, Kastner 1, Krüger, Losch 7, Renner 1

Die Herner leisteten sich einige Ballverluste im Spielaufbau und schossen zu viele Fahrkarten, um den Hausherren wirklich gefährlich werden zu können. Auch die Abwehr schwamm bisweilen und hatte mit dem schwergewichtigen Kreisläufer der Heimmannschaft Probleme. Einzig Tobias Kresse überragte und brachte mit sehenswerten Paraden die TSG-Schützen phasenweise zur Verzweiflung. Erfreulich war auch das erfolgreiche Comeback von Jannis Guttmann. Dennoch reichte die Herner Torausbeute nicht für eine Auswärtsüberraschung.

Elmar Herne – Ruhrbogen Hattingen 18:28 (12:15)

Elmar: Kresse, Bärwald 1, Biege 5/2, Fark, Hörder, Kastner 1, Losch 7, Nensa 1, Renner 2, Schampel, Scharpenberg, Weber 1

Elmar musste sich verletzungsbedingt in der Anfangsphase zunächst finden. Der neu zusammengestellte Herner Rückraum leistete sich einige Fehlpässe, während die Gäste sich gleich eine Drei-Tore-Führung erkonterten. Elmar nahm sehr früh die Auszeit und stabilisierte sich. Die Abwehr stand nun sicherer. Hattingen war ganz auf Gegenstöße angewiesen, die oft aber nur mit großem Aufwand zu verteidigen waren. Bis zur 45. Minute (17:20) hielt sich Herne so im Spiel. Dann machten sich aber die wenigen Wechselmöglichkeiten bemerkbar. Den Hernern schwanden die Kräfte. Am Ende spiegelte die Höhe der Niederlage den Spielverlauf nicht ganz wieder.

Elmar Herne – HSV Herbede 3 35:22 (15:10)

Elmar: Kresse; Julian Guttmann, Hörder, Bärwald 2, Uebel, Jannis Guttmann 8, Fark 1, Liesebach (11/3), Losch 8, Schampel, Scharpenberg, Ciekawy, Renner 1, Kastner 4

Von Beginn an dominierte Elmar das Spiel gegen den favorisierten Gast aus Witten und ging schnell mit 4:1 in Führung. Das gab den Hernern die nötige Sicherheit für den weiteren Spielverlauf und so ging es mit einer beruhigenden 5 Tore-Führung in die Halbzeit.
Gestützt auf eine gute Abwehr mit einem überzeugenden Tobias Kresse im Tor, konnte Elmar die Führung kontinuierlich ausbauen. Insbesondere der Rückraum mit Tim Liesebach und Patrick Losch trafen hier fast nach Belieben.

Elmar Herne – HSC Haltern-Sythen 3 29:31 (16:15)

Elmar: Kresse, Weber, Dymny, Borg 6, Fark 1, Jannis Guttmann 3, Julian Guttmann 1, Heyn, Kastner, Liesebach 5/2, Losch 12, Renner, Schampel, Uebel 1

Eine mehr als vermeidbare Heimniederlage handelte sich überraschenderweise Elmar ein. Als es kurz vor der Pause schon 14:9 für die Herner stand, verbreitete sich bereits Zuversicht an der Flottmannstraße. Allerdings ließ man die Halterner noch einmal aufschließen und so bestand auch dort noch Hoffnung für den zweiten Durchgang. Besonders die Defensive der Elmaraner ließ gegen das Kreisläuferspiel der Gäste einiges an Koordination und Konzentration vermissen. Zudem sorgten die unerfahrenen Schiedsrichter für viel Verunsicherung. Elmar musste in der zweiten Hälfte fünf Zeitstrafen mehr absitzen als der Gegner und stand so am Ende doch noch mit leeren Händen da. Gute Noten verdienten sich nur Thomas Weber im Tor und Haupttorschütze Patrick Losch.

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