Elmar Herne – DSC Wanne-Eickel 14:36 (8:18)

Elmar: Kresse, Dymny, Bärwald, Bittrich, Biege, Borg 2, Fark, Kastner 4, Liesebach 2/1, Losch 4, Nensa 2, Renner, Scharpenberg, Uebel

Im Vergleich zur Vorwoche musste Elmar auf gleich fünf Positionen berufs- oder verletzungsbedingt umbesetzen. Insbesondere die Abwehr machte so einen wenig harmonischen Eindruck und ließ den eigentlichen gut bekannten Rückraumschützen der Gäste zu viel Platz. Der Angriff warf zu oft unvorbereitet und leitete damit einige Konter des DSC direkt ein, der damit zu vielen leichten Toren schon vor der Pause kam. Im zweiten Durchgang erhielten alle Elmaraner noch Einsatzminuten in einem sehr fair geführten Derby.

 

FC Erkenschwick 2 – Elmar Herne 17:21 (9:6)

Elmar: Kresse, Dymny, Borg 5, Biege, Jannis Guttmann 1, Julian Guttmann 2, Hörder 1, Kastner 1, Liesebach 3/1, Losch 7, Renner, Szymendera, Uebel 1, Weber

Im ersten Durchgang vergab Elmar mit rekordverdächtigen acht Gehäusetreffern und zwei nicht genutzten Strafwürfen reichlich gute Torchancen. Die Abwehr allerdings stand gut gegen eine stark verjüngte Auswahl der Hausherren und ließ sich kaum überwinden. Nach der Pause zog Elmar das Tempo an und konnte so den Spieß noch umdrehen. Mit schnellen Toren wurde zum 10:10 schon wenige Minuten nach Wiederanpfiff ausgeglichen. Dann aber bremsten Zeitstrafen noch kurz den Herner Spielfluss, bis Pasquale Losch den ersten Zwei-Tore-Vorsprung zum 16:14 (45. Minute) herausschoss. Die Schlussphase gehörte Elmar dann allein. Besonders die erfahrenen Tim Liesebach und Markus Kastner sorgten dafür, dass keine Hoffnungen beim Gegner mehr aufkamen. Gute Noten verdiente sich auch Tobias Kresse im Elmar-Tor.

Elmar Herne – PSV Recklinghausen 3 25:18 (11:10)

Elmar: Kresse, Weber, Biege 1/1, Borg 6, Ciekawy, Fark 2, Julian Guttmann 1, Kastner 2, Liesebach 3/1, Losch 5, Nensa, Scharpenberg 1, Szymendera 3, Uebel 1

Gegen Elmars Haupt-Torschützen Pasquale Losch versuchte sich PSV völlig offen mit einer Manndeckung. Die zahlreichen so entstehenden Räume wusste Elmar spätestens in der zweiten Halbzeit gut zu nutzen. Die Herner Kreisläufer erfreuten sich einiger Freiräume. Auch die Defensive lieferte diesmal. Was nicht verteidigt werden konnte, war oft sichere Beute des überragenden Tobias Kresse im Elmar-Tor. In der Schlussphase reichten spielerisch saubere Konter, um die Gäste sicher zu kontrollieren. Mehrere gute Tormöglichkeiten wurden dabei sogar noch liegen gelassen.

 

DJK Westfalia Welper 3 – Elmar Herne 26:25 (15:13)

Elmar: Dymny, Kresse, Borg 5/2, Ciekawy, Fark, Jannis Guttmann 1, Julian Guttmann 1, Kastner, Losch 11, Nensa 4, Renner 1/1,  Szymendera 1, Uebel 1, Weber

Elmar kann derzeit nicht im heimischen Domizil an der Flottmannstraße trainieren, die Sporthalle wird renoviert. Den Trainingsrückstand sah man den Elmaranern allerdings nicht an. Insbesondere Pasquale Losch zeigte sich treffsicher und leistete sich kaum Fehlversuche bei seinen Distanzwürfen.  Beim Überzahlspiel agierte Elmar jedoch nicht zielstrebig genug und vergab in der Schlussviertelstunde mehrere gute Chancen, sich vom Gegner abzusetzen. So blieb der Spielausgang bis wenige Sekunden vor dem Ende völlig offen. Mit dem Abpfiff bekam Welper dann aber noch einen zweifelhaften Strafwurf zugesprochen und sicherte sich mit viel Glück die Punkte.

Elmar Herne – SV Teutonia Riemke 3 22:28 (11:13)

Elmar: Dymny, Kresse, Biege, Borg 2, Ciekawy, Emmerich, Jannis Guttmann 5/2, Julian Guttmann, Losch 7, Renner 4/1, Scharpenberg, Szymendera, Uebel 4, Weber

Noch nicht im Wettkampfmodus präsentierte sich Elmar am ersten Spieltag. Nur halbherzige Abwehrversuche luden die taktisch durchaus überschaubar spielenden Gäste zu Zweikämpfen geradezu ein. Allzu oft ließ die Herner Abwehr Lücken und handelte sich so Treffer aus der Nahdistanz ein.  Nach der Pause besserte sich allerdings das Bild und Elmar ging mit 18:17 erstmals in Führung. Emil Uebel schoss Elmar in dieser Phase nach vorn. Am Ende schwanden dann aber offenbar die Kräfte der Herner, die auf die urlaubenden Stammkräfte Nensa und Kastner verzichten mussten.

SV Teutonia Riemke 3 – Elmar Herne 32:24 (15:10)

Elmar: Dymny, Kresse, Borg 2, Julian Guttmann 3, Kastner 2, Kruzcynski, Rudolf 2, Szymendera 1, Uebel 4, Zierles 10/2

Im letzen Saisoinspiel ging es für Elmar um nichts mehr als die Statisik. Riemke konnte vollzählig antreten, während Herne bewährte Kräfte schonte. Marc Zierles ließ seinen Fähigkeiten sehr erfolgreich freien Lauf und traf überzeugend. Das spielerische Potenzial des Herner Teams im Angriff wurde aber kaum sichtbar. Elmar traf zwar zufriedenstellend, die Abwehrleistung war aber dann doch erneut unzureichend. Insgesamt wird der Saisonabschluss im Elmar-Lager als Erfolg gewertet, die Fähigkeiten der Mannschaft lassen allerdings durchaus mehr vermuten.

Elmar Herne – VfL Gladbeck 3 18:24 (6:13)

Kresse, Dymny, Bärwald, Borg 3, Julian Guttmann 2, Kruczynski 1, Liesebach 4/1, Rudolf 1, Szymendera 4, Uebel 3

Gleich sechs Stammkräfte, inklusive der etatmäßigen Haupttorschützen, hatte Elmar diesmal berufs- und verletzungsbedingt zu ersetzen, während die torgefährlichen Gladbecker noch jeden Punkt im Aufstiegsrennen brauchen. Die ungewöhnliche Zusammensetzung des Herner Kaders machte sich in der ersten Halbzeit deutlich bemerkbar. Allerdings konnte Elmar in der Pause den Schalter umlegen. Mit einer nun konsequenten 6:0-Abwehr konnte Gladbeck nur ganz wenig anfangen und auch im Angriff wurde der Rückstand nun geduldiger abgearbeitet. Als einige Minuten vor der Sirene Elmar auf 18:21 dran war, gingen allerdings die Kräfte zu Neige. Eine überragende Partie lieferte Tobias Kresse im Elmar-Tor ab. Gute Noten gab es auch für Marc Szymendera und Emil Uebel.

Elmar Herne – FC Erkenschwick 2 28:12 (14:7)

Elmar: Dymny, Weber, Bärwald, Borg 4, Jannis Guttmann 1, Julian Guttmann, Heyn, Kastner 4, Losch 8, Nensa 5, Scharpenberg 1, Szymendera 2, Uebel 1, Zierles 2

Elmar ließ von Beginn keine Zweifel am Ausgang dieser Partie aufkommen. Die Herner Abwehr um Thomas Borg hatte das Kreisläuferspiel der Gäste vollständig unter Kontrolle. Den Rest erledigte das gut aufgelegte Torhüterduo Dymny/Weber. Vor der Pause waren im Herner Angriff noch einige Gehäusetreffer zu beklagen, auch wenn das hohe Tempo bereits die Richtung wies. Direkt nach dem Wiederanpfiff schoss Elmar sechs Tore in Serie und stellte damit schon früh die Verhältnisse klar. Während Pasqual Losch fast beliebig traf, setzte Marc Zierles im linken Rückraum die Herner Kreisläufer sehenswert ein. Die lange vermissten Jannis Guttmann und Rick Bärwald bekamen erstmals wieder Wettkampfminuten.

DSC Wanne-Eickel – Elmar Herne 31:24 (18:13)

Elmar: Dymny, Kresse (n.e.), Borg 3, Julian Guttmann 2, Heyn 1, Kastner, Losch 8, Renner, Rudolf, Uebel, Zierles 10/5

Elmar hielt bis kurz vor dem Seitenwechsel gut mit, musste allerdings noch vor der Pause Regisseur Günter Renner verletzt auswechseln. Der DSC konnte sich so zum 17:12 etwas zu deutlich absetzen. Im zweiten Durchgang übernahm Jan Heyn in der Angriffszentrale und führte Elmar zum 22:21 wieder heran. Der Herner Rückraum traf nun zuverlässiger. In insgesamt acht Überzahlminuten vermochte es Herne aber nicht, das Spiel zu drehen. Der Ausgleich wollte einfach nicht fallen. In den Schlussminuten profitierte der DSC vom breiter besetzten Kader und hatte mehr Kraftreserven.

Elmar Herne – Ruhrbogen Hattingen 21:23 (8:13)

Elmar: Kresse, Borg 1/1, Julian Guttmann 1, Kastner 2/1, Losch 5, Nensa 4, Rudolf 3, Zierles 5

Die Hattinger Fusions-Mannschaft ließ zuletzt mit guten Ergebnissen aufhorchen, während die Elmaraner ersatzgeschwächt in die Partie gingen. Ein 2:8-Rückstand nach 15 Minuten ließ nichts Gutes erahnen. Im Herner Angriff ging zunächst weinig. Auch nach der Pause bot sich bis zum 12:18 das gleiche Bild. Elmar verteidigte beherzt, traf aber zu selten. Nach 45 Minuten nahm Herne die Auszeit und stellte die Abwehr um. Nun begann die Aufholjagd. Elmar kämpfte sich bis zum 21:22 heran. In den Schlusssekunden wurde der Ballbesitz aber nicht zum Ausgleichstreffer genutzt und Hattingen machte mit dem letzten Konter doch noch den Deckel drauf. Sehr gute Noten verdiente sich Tobias Kresse im Elmar-Tor.

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