TB Beckhausen 2 – Elmar Herne 24:24 (13:11)

Tore: Liesebach 8/3, Guttmann 5, Losch 5, Zierles 4, Dymny 2

Elmar verdiente sich redlich, auch ohne einige Stammkräfte, diesen Auswärtspunkt. Die Gelsenkirchener gingen in der ersten Halbzeit noch ständig in Führung und lagen meist mit drei Toren vorn. Im zweiten Durchgang konnte Elmar aber nachlegen. Die Raumvorteile durch die Sonderbewachung gegen Tim Liesebach nutzte nun Jannis Guttmann. In der Schlussphase rettete Thomas Weber im Herner Tor dreimal in Folge glanzvoll. So gab es sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, der des Guten aber wohl zu viel gewesen wäre.

Elmar Herne – HSC Welper 27:20 (14:8)

Tore : Bärwald 6, Nensa 6, Guttmann 4, Kastner 4/3, Liesebach 3, Zierles 2, Kolominski 2

Von Beginn an bestimmte Elmar das Spiel und kam durch zahlreiche gut herausgespielte Tore zu einer 8:4-Führung. Nachlässigkeiten ließen bei den Gästen noch einmal Hoffnung aufkommen, doch mit 5 Toren in Serie ging es mit 14:8 in die Halbzeit. Elmar ging auch nach der Pause hohes Tempo und konnte nach einer zwischenzeitlichen 11-Tore-Führung komplett durchwechseln. Regisseur Rick Bärwald setzte nicht nur seine Mitspieler gut in Szene, sondern ragte auch als Haupttorschütze heraus.

SV Teutonia Riemke 4 – Elmar Herne 20:19 (9:10)

Tore: Losch 8, Liesebach 4/2, Bärwald 2, Rudolf 2, Guttmann 1, Nensa 1, Zierles 1

Elmar nahm die Aufgabe auf die leichte Schulter und wurde am Ende bestraft. Schon vor der Pause fehlten Treffsicherheit und auch spielerische Ideen. Als es in der 45. Minute dennoch zur 17:13-Führung reichte, war man sich der Sache dann zu früh sicher. Einige schwer nachvollziehbare Fehlversuche bauten die Hausherren wieder auf. Leichte Konter brachten Riemke heran und ein Freiwurf 2 Sekunden vor der Schlusssirene zur ersten Führung überhaupt. Im Rückraum hat nur Pascal Losch Normalform erreicht.

Elmar Herne – SG Suderwich 2 23:22 (15:10)

Tore: Losch 5, Rudolf 5, Guttmann 5/1, Zierles 4, Kastner 2, Dymny 1, Liesebach 1

Im ersten Durchgang hatte Elmar alles im Griff und erspielte sich zahlreiche Chancen, die auch für eine höhere Pausenführung gereicht hätten. Suderwich kam dann aber offenbar mit dem Vorhaben aus der Kabine, mit großer Härte ein Debakel zu verhindern. Erst nach einem Platzverweis gegen die Gäste (45. Minute) beim Stand von 20:18 kehrte wieder Ruhe ein und Elmar konnte sich erneut absetzen. Dass die Gäste in den letzten Sekunden dann noch verkürzen konnten, änderte am verdienten Heimsieg nichts mehr. Rick Bärwald setzte als Regisseur auch ohne eigenen Torerfolg viele spielerische Akzente.

Elmar Herne – DSC Wanne-Eickel 2 27:17 (14:7)

Tore: Bärwald 4, Losch 4, Bade 3, Guttmann 3, Liesebach 3, Rudolf 3, Zierles 3, Kastner 2, Dymny 1, Haik 1

Beim dritten Elmarsieg in Folge kam keine rechte Derbystimmung auf. Die Wanner Gäste waren dazu zu schwach besetzt und testeten von Beginn an die Zeitspielgrenze, um das Ergebnis im Rahmen zu halten. Elmar reichten wenige Tempoverschärfungen vor der Pause, um die Verhältnisse früh zu klären. Im zweiten Durchgang verzichtete Herne auf ein höheres Resultat und wechselte komplett durch. So wurden mehr Torschützen verzeichnet als der DSC Akteure aufgeboten hatte.

Elmar Herne – HSC Haltern-Sythen 4 18:15 (7:10)

Tore: Kastner 5/2, Bade 4, Losch 4, Guttmann 2/1, Bärwald 1, Liesebach 1, Rudolf 1

Elmar ließ sich zunächst von der trägen Halterner Spielweise anstecken und verschlief die erste Halbzeit. Nach deutlichen Worten zur Pause kam Herne aber entschlossen aus der Kabine. Markus Kastner drehte mit drei Serientreffern die Partie. Die Abwehr ging im zweiten Durchgang aufmerksamer zur Sache und legte so den Grundstein. Auch einige überflüssige Fehlversuche und merkwürdige Zeitstrafen brachten Elmar nicht mehr vom Weg ab.

VfL Hüls 2 – Elmar Herne 19:25 (9:14)

Tor: Bade 5, Guttmann 5/2, Losch 4, Bittrich 3, Kolominski 3, Rudolf 3, Dymny 2

Schon in der Vorwoche war zu sehen, dass Elmar einige Abläufe in der 5:1-Abwehr einstudiert hat. Nun trug das neue Defensivkonzept erstmals Früchte und war auch in unterschiedlichen Zusammensetzungen kaum zu überwinden. Der Tabellenvierte war schon zur Pause distanziert und musste sich ganz aufs Kontern verlegen. Elmar ließ sich auch durch taktische Mätzchen nicht aus dem Konzept bringen und siegte ungefährdet. Gute Eindrücke hinterließen Stefan Bittrich und Matthias Dymny.

Elmar Herne – Bochumer HC 22:29 (11:10)

Tor: Guttmann 6/3, Losch 4, Kastner 4/1, Bade 3, Rudolf 2, Bärwald 1, Dymny 1, Zierles 1

Auch ohne die beiden verletzten Haupttorschützen Tim Liesebach und Fabian Nensa ging Elmar die Partie gegen den Tabellenführer optimistisch an. Eine gut gestaffelte 5:1-Abwehr und viele herausgespielte Chancen hätten sogar für eine noch deutlichere Pausenführung sorgen können. Nach dem Wechsel schoss Elmar allerdings 10 Minuten lang nur Fahrkarten. Eine 6:4-Überzahl brachte Herne zwar wieder heran, aber nicht mehr in Führung. Als Elmar am Ende Alles-oder-Nichts spielte, fiel die Niederlage deutlicher aus, als es der Spielverlauf vermuten lässt.

TSG Sprockhövel 2 – Elmar Herne 22:19 (10:8)

Tore: Liesebach 7, Jannis Guttmann 3, Bärwald 2, Kolominski 2, Losch 2, Bittrich 1, Kastner 1, Zieles 1

Die erste Viertelstunde ging an Elmar komplett vorbei, nur zwei Tore standen Mitte der ersten Halbzeit zu Buche. Nach der Pause wurden einige Chancen zum Ausgleich nicht genutzt, sogar eine Überzahlsituation mit Strafwurf nicht umgemünzt. Als es Elmar dann schon früh mit der Brechstange versuchte, bauten einige Konterchancen die schon nachlassenden Hausherren wieder auf. Mit mehr Konzentration und Kampfgeist wäre eine Überraschung beim Tabellendritten durchaus drin gewesen.

Elmar Herne – Waltroper HV 2 21:15 (11:6)

Tore: Liesebach 7/2, Bade 4, Nensa 4, Dymny 2, Kastner 2, Rudolf 1, Zierles 1

Elmar war gut auf die Gäste vorbereitet und legte diesmal in Vollbesetzung gleich richtig los. Als Waltrop erst in der 12. Minute zum 7:1 erstmals traf, war die Messe schon fast gelesen. Auf alle Ideen der Gäste fand Herne Antworten und war spielerisch klar überlegen. Mit mehr Konzentration beim Torwurf wäre auch ein höherer Sieg drin gewesen. Fabian Nensa zeigte als vorgezogener Abwehrspieler eine erfolgversprechende Variante. Dahinter hielten Markus Kastner und Marc Zierles routiniert die Herner Defensive zusammen.

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