Elmar Herne – FC Erkenschwick II 22:8 (8:5)

Thomas Weber, Kresse, Biege 1, Borg 1, Fark, Jannis Guttmann 4, Julian Guttmann, Hörder 1, Kastner 2, Liesebach 3/2, Losch 7, Nensa 1, Uebel 2, Stefan Weber

Ungefährdet erspielte sich Elmar diesen Heimsieg gegen das Schlusslicht aus Erkenschwick. Wie schon im Hinspiel brauchte Herne zunächst Geduld, um sich auf die langatmige Spielweise der Gäste einzustellen. Nach dem Seitenwechsel zog Herne das Tempo an und ließ schon früh keinerlei Zweifel am Spielausgang aufkommen. Neben einer nun besseren Torquote war die überragende Abwehrleistung ausschlaggebend. Im zweiten Durchgang ließ Elmar nur noch zwei Feldtore und einen Strafwurf zu. Dass der gesamte Kader zum Einsatz kam, hemmte in keiner Phase den Spielfluss.

 

PSV Recklinghausen 3 – Elmar Herne 23:17 (10:5)

Weber, Kresse, Biege 1, Bittrich, Borg 3, Fark, Jannis Guttmann, Julian Guttmann, Kastner 4/3, Liesebach 1, Losch 8, Renner, Schampel, Uebel

Der erste Durchgang ging an den Hernern nahezu komplett vorbei. Zwar waren spielerische Ansätze im Angriff durchaus erkennbar, mit unkonzentrierten Abschlüssen brachte sich Elmar aber oft selbst um den Torerfolg. Selbst freistehend wurden gute Gelegenheiten nicht genutzt.  Nach der Pause setzte Elmar konsequent auf den siebten Feldspieler und kämpfte sich so zum 17:14 (51. Minute) heran. Die Schlussphase gehörte dann aber wieder den Hausherren, die einige Lücken in der Herner Abwehr nutzen konnten. Neben dem Haupttorschützen Patrick Losch wusste diesmal nur das Torhüterduo Weber/Kresse zu überzeugen.

 

SV Teutonia Riemke III – Elmar Herne 31:20 (15:9)

Kresse, Bittrich, Borg 6, Jannis Guttmann, Julian Guttmann, Hörder, Kastner 1, Krüger, Losch 5, Nensa 2, Renner 4/1, Schampel 1, Uebel 1, Weber

Elmar fehlte die Durchschlagskraft im Angriff und hatte oft Schwierigkeiten mit dem Spielgerät. Viele technische Fehler und wenig vorbereitete Wurfversuche verhalfen den Hausherren zu Konterchancen. Der erneut starke Tobias Kresse im Elmar-Tor hatte gegen diese Würfe aus der Nahdistanz nur selten eine Abwehrchance. Wenn sich die Defensive allerdings sortiert hatte, war sie nur schwer zu überwinden und so der bessere Mannschaftsteil. Als nach der Pause der Anschluss nicht gelang, schonte Herne sein Stammpersonal und wechselte durch. Neuzugang Kevin Schampel nutzte die Gelegenheit für seinen ersten Treffer im Elmar-Trikot.

TSG Sprockhövel – Elmar Herne 25:17 (13:9)

Kresse, Bärwald, Borg 2, Fark, Julian Guttmann, Jannis Guttmann 6, Hörder, Kastner 1, Krüger, Losch 7, Renner 1

Die Herner leisteten sich einige Ballverluste im Spielaufbau und schossen zu viele Fahrkarten, um den Hausherren wirklich gefährlich werden zu können. Auch die Abwehr schwamm bisweilen und hatte mit dem schwergewichtigen Kreisläufer der Heimmannschaft Probleme. Einzig Tobias Kresse überragte und brachte mit sehenswerten Paraden die TSG-Schützen phasenweise zur Verzweiflung. Erfreulich war auch das erfolgreiche Comeback von Jannis Guttmann. Dennoch reichte die Herner Torausbeute nicht für eine Auswärtsüberraschung.

Elmar Herne – HSG am Hallo Essen 18:22 (12:14)

Waldner, Cramer 3, Brinkbäumer 1, Greling, Hartmann 2, Josic 3, Kohlmeyer, Matecki, Ortmann 3, Parwolowski 2, Wontora 4/2

Eine Steigerung zur Vorwoche war bei Elmars Damen durchaus zu erkennen. Der erste Durchgang verlief komplett ausgeglichen. Erst kurz vor dem Pausenpfiff konnte sich die HSG mit zwei Treffern in Folge in Führung bringen. Nach dem Wechsel erhöhten die Gäste aber deutlich den Härtegrad. Oft ungestraft konnte Essen nun hinlangen und kaufte den Elmar-Damen damit den Schneid ab. Nur sechs Tore nach dem Seitenwechsel waren so gegen die taktisch überschaubar agierenden Gäste am Ende zu wenig.

 

Elmar Herne – Ruhrbogen Hattingen 18:28 (12:15)

Elmar: Kresse, Bärwald 1, Biege 5/2, Fark, Hörder, Kastner 1, Losch 7, Nensa 1, Renner 2, Schampel, Scharpenberg, Weber 1

Elmar musste sich verletzungsbedingt in der Anfangsphase zunächst finden. Der neu zusammengestellte Herner Rückraum leistete sich einige Fehlpässe, während die Gäste sich gleich eine Drei-Tore-Führung erkonterten. Elmar nahm sehr früh die Auszeit und stabilisierte sich. Die Abwehr stand nun sicherer. Hattingen war ganz auf Gegenstöße angewiesen, die oft aber nur mit großem Aufwand zu verteidigen waren. Bis zur 45. Minute (17:20) hielt sich Herne so im Spiel. Dann machten sich aber die wenigen Wechselmöglichkeiten bemerkbar. Den Hernern schwanden die Kräfte. Am Ende spiegelte die Höhe der Niederlage den Spielverlauf nicht ganz wieder.

ETG Recklinghausen 2 – Elmar Herne 15:13 (7:8)

Elmar: Cramer, Brinkbäumer, Greling, Hartmann, Josic 2, Kohlmeyer, Matecki 1, Mayer 1, Ortmann 1, Parwolowski 6, Wontora 2/1

Das war eine durchaus vermeidbare Auswärtsniederlage der Elmaranerinnen. Dabei sah es für die Hernerinnen lange gut aus. Nach konzentrierten Beginn und einer 4:1-Führung (4. Min.) schienen die Weichen richtig gestellt. Allerdings verhinderten viele Fehlversuche und ungenaue Zuspiele, sich von der ETG abzusetzen. Als zehn Minuten vor dem Ende Elmar zwar noch mit 13:10 vorn lag, riss aber plötzlich komplett der Faden. Zahlreiche ungeahndete Fouls brachten die Elmar-Damen aus dem Konzept, die dann keine Torchance in der Schlussphase mehr nutzen konnten. Gute Noten verdiente sich erneut Franziska Parwolowski.

TuS Ickern 2 – Elmar Herne 19:22 (8:12)

Waldner, Cramer 3, Brinkbäumer, Hartmann, Josic 2, Kohlmeyer, Matecki 2, Mayer 2, Ortmann 4, Parwolowski 7/3, Wontora 2/1

Eine geschlossene Mannschaftsleistung und starke Nerven im zweiten Durchgang sorgten für diesen verdienten Sieg im Nachholspiel der Elmar-Damen. In einer umkämpften ersten Halbzeit mit oft wechselnden Führungen konnte sich Herne bis zum Pausenpfiff leicht absetzen. In der Pause stellte Ickern um und lag nach fünf Serientreffern zum 15:13 plötzlich vorn. Aber auch die Elmar-Bank reagierte. Nach einem Timeout stand die Abwehr wieder sicherer. In der letzten Viertelstunde spielte dann nur noch Elmar und nutzte die gut herausgespielten Torgelegenheiten konsequent.

 

Elmar Herne – HSV Herbede 3 35:22 (15:10)

Elmar: Kresse; Julian Guttmann, Hörder, Bärwald 2, Uebel, Jannis Guttmann 8, Fark 1, Liesebach (11/3), Losch 8, Schampel, Scharpenberg, Ciekawy, Renner 1, Kastner 4

Von Beginn an dominierte Elmar das Spiel gegen den favorisierten Gast aus Witten und ging schnell mit 4:1 in Führung. Das gab den Hernern die nötige Sicherheit für den weiteren Spielverlauf und so ging es mit einer beruhigenden 5 Tore-Führung in die Halbzeit.
Gestützt auf eine gute Abwehr mit einem überzeugenden Tobias Kresse im Tor, konnte Elmar die Führung kontinuierlich ausbauen. Insbesondere der Rückraum mit Tim Liesebach und Patrick Losch trafen hier fast nach Belieben.

Elmar Herne – HSC Haltern-Sythen 3 29:31 (16:15)

Elmar: Kresse, Weber, Dymny, Borg 6, Fark 1, Jannis Guttmann 3, Julian Guttmann 1, Heyn, Kastner, Liesebach 5/2, Losch 12, Renner, Schampel, Uebel 1

Eine mehr als vermeidbare Heimniederlage handelte sich überraschenderweise Elmar ein. Als es kurz vor der Pause schon 14:9 für die Herner stand, verbreitete sich bereits Zuversicht an der Flottmannstraße. Allerdings ließ man die Halterner noch einmal aufschließen und so bestand auch dort noch Hoffnung für den zweiten Durchgang. Besonders die Defensive der Elmaraner ließ gegen das Kreisläuferspiel der Gäste einiges an Koordination und Konzentration vermissen. Zudem sorgten die unerfahrenen Schiedsrichter für viel Verunsicherung. Elmar musste in der zweiten Hälfte fünf Zeitstrafen mehr absitzen als der Gegner und stand so am Ende doch noch mit leeren Händen da. Gute Noten verdienten sich nur Thomas Weber im Tor und Haupttorschütze Patrick Losch.

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